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DISG® Modell
einfach erklärt

Das DISG® Modell wurde von mehreren Personen über Jahre hinweg entwickelt. William Moulton Marston war derjenige der die Begriffe Dominant, Inducement, Submission und Compliance in seinem Buch ``Emotions of normal people`` geprägt hat. Später wurde daraus Dominant, Influence, Steadiness, Conscientiousness. Im deutschen heißen die vier Typen: Dominant, Initiativ, Stetig und Gewissenhaft.

DISG® Modell
Marston hat die Beobachtung gemacht, dass Menschen ihr Umfeld entweder günstig/freundlich oder ungünstig/feindlich wahrnehmen. Und er hat herausgefunden, dass Menschen sich selbst gegenüber ihrem Umfeld als stärker ansehen und andere sich weniger stark sehen.

Aus diesen unterschiedlichen Sichtweisen ergeben sich zwei Dimensionen.

Bei der Sichtweise stärker/weniger stark ergibt sich die Kontrolldimension.
Bei der Dimension „Kontrolle“ geht es darum, in welchem Maß eine Person in einer
Beziehung versucht, entweder selbst Kontrolle auszuüben oder sich an die Person, die die
Kontrolle ausübt, anzupassen.

Bei der Sichtweise ungünstig/feindlich und günstig/freundlich ergibt sich die Verbundenheitsdimension.
Bei der Dimension „Verbundenheit“ geht es darum, in welchem Maß eine Person versucht,
entweder mit anderen verbunden oder eher für sich zu sein.

Die Kombination aus beiden Dimensionen ergeben die vier DISG® Typen. Diese werden durch einen Online Fragebogen (DISG®-Test) ermittelt. So bekommt ein Proband eine Grafik mit einem Punkt in einer der zwölf DISG® Bereiche im DISG® Kreis.

Farbkreis
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12er Farbkreis
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